as zu
Grunde liegende Buchkapitel wurde von Oberst a.D. Alfred Lassonczyk
erarbeitet.
Zweck dieses
Kapitels ist es, alle Panzerbataillone, die die Bundeswehr jemals
aufgestellt hat, mit ihren wichtigen Lebensdaten aufzuführen und so in
Erinnerung zu rufen und zu behalten. Diese Daten sind in der
rechts nebenstehenden Säule aufgeführt.
Trotz
intensiver Bemühungen ist es nicht gelungen, sie für alle
Bataillone vollständig zusammenzustellen. Ganz im Gegenteil, dieses
gelang nur für sehr wenige. In der nachfolgenden Darstellung der
Bataillone finden sich daher von Fall zu Fall Angaben zu
unterschiedlichen Sachverhalten.
Auch dabei
sind oftmals Widersprüche aufgetaucht, die nicht zu klären waren. Die
sachkundigen Leser werden gebeten, die fehlenden Daten entsprechend der
nebenstehenden Säule zu ergänzen und dem
“Freundeskreis der Offiziere der
Panzertruppe” zu späterer Verwendung
zur Verfügung zu stellen
Umbenennungen von Verbänden und Mehrfachvergabe derselben
Bataillonsnummern machten eine Systematik der Darstellung erforderlich,
die eine Verwechslung der Truppenteile ausschließt. Der Verfasser hat
sich für folgende Form entschieden:
Die
Identität eines Bataillons im Sinne dieses Kapitels ist so lange
gegeben, wie der Verband seine jeweilige Nummernbezeichnung behielt.
Wurde also ein Bataillon umbenannt, so endet seine Existenz in der
Darstellung zu diesem Zeitpunkt. Es erscheint an anderer Stelle mit
seiner neuen Bezeichnung. Die Nennung einer möglichen früheren
Bataillonsnummer sowie der zukünftigen dienen als Querverweis. Alle
Verbände sind in
aufsteigender Nummernfolge aufgeführt, bei Mehrfachverwendungen von
Bataillonsnummern dient eine in Klammern
angefügte Zusatzzahl der Unterscheidung. Auf diese Weise ist
sichergestellt, dass jedes Bataillon eindeutig identifiziert und,
unbeschadet vorgenommener Umbenennungen, in seinem Lebenslauf verfolgt
werden kann.
Die wesentlichen Grundlagen für die Bearbeitung dieses
Kapitels waren die Organisationsunterlagen, die auch Grundlage für die
Erarbeitung des Kapitels 3 waren, sowie persönliche Aufzeichnungen des
Ehrenvorsitzenden des “Freundeskreis
Offiziere der Panzertruppe”,
Generalmajor a.D. Beckmann. Beiträge im
“Schwarzen Barett”,
eine Fülle von Einzelinformationen und Hinweisen Ehemaliger sowie
Darstellungen und Unterlagen, die von Mitgliedern des Freundeskreises au
einen diesbezüglichen Aufruf im
“Schwarzen Barett” zur Verfügung
gestellt worden waren, haben diese Darstellung überhaupt erst
ermöglicht. Dennoch waren einzelne Lücken, wie oben bereits erwähnt,
nicht zu schließen. Auch ist der eine oder andere Fehler aufgrund von
Fehlinformationen nicht auszuschließen.
Abschließend
noch einige Anmerkungen zu der Zeile, die Angaben über Verbindungen zu
Vereinigungen ehemaliger Soldaten früherer deutscher Streitkräfte macht: Diese
Verbindungen waren nach Art und Intensität sehr unterschiedlich. So
erlebte beispielsweise der Verfasser, dass sein
“Heimatbataillon” zeitweise sehr engen Kontakt zu den
Angehörigen eines ehemaligen Panzerregiments pflegte.
Es würde den
Rahmen dieser Darstellung sprengen, bei jedem Verband auf Art und Weise
der jeweiligen Verbindung einzugehen, hier soll nur gezeigt werden, ob
und mit wem eine solche besteht bzw. bestand.
Der
Verfasser
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