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Das schwarze Barett - Deckblatt

DAS SCHWARZE BARETT

Mit dem "SCHWARZEN BARETT" verfügt der Freundeskreis Offiziere der Panzertruppe über ein Nachrichtenblatt und Organ des Vereins, welches sich nicht nur an seine Mitglieder, sondern an alle Soldaten und Reservisten der Panzer- und der früheren Panzerjägertruppe wendet.

Seit 1984 sind bisher über 50 Ausgaben in fünf Bänden erschienen. Sie werden in den nachfolgenden Bänden archiviert und dienen als Quelle und Chronik. Gegründet wurde "DAS SCHWARZE BARETT" 1984 von Ulfert Roggenbau (Panzertruppe) und Jan - Wilhelm Hammerschmidt (Panzeraufklärungstruppe) als Nachrichtenblatt für die Panzer-, Panzeraufklärungs- und Panzerjägertruppe. Das besondere Ziel war es, mit einer Informationsschrift den Zusammenhalt der Soldaten in den Truppengattungen mit dem schwarzen Barett zu stärken und zu fördern. Das Nachrichtenblatt sollte so ein Bindeglied bilden. Siehe auch das Vorwort der 1. Ausgabe 1984.

Die Herausgabe des Nachrichtenblattes wurde 1984 vom Führungsstab der Streitkräfte (Fü S I 4) genehmigt. Die ersten Ausgaben wurden noch in der Hausdruckerei des Bundesministeriums der Verteidigung gedruckt und vom Streitkräfteamt herausgegeben. Die weiteren Ausgaben mussten später wegen fehlender Haushaltsmittel in eigener Verantwortung herausgegeben und mit besonderer Genehmigung des Ministeriums, Referat ES, finanziert werden.

Ab 1988, der Ausgabe Nr. 5 wurde "DAS SCHWARZE BARETT" zugleich Organ des Freundeskreises Offiziere der Panzertruppe. Es ist dies bis heute geblieben. Die Zielsetzungen des Freundeskreises mit denen des Nachrichtenblattes deckten sich und so ergab sich seine ideale Verwendung zum Wohle aller Panzersoldaten und ihrer Freunde. Auf diese Weise konnte wesentlich zum Gedeihen und Wachsen des Freundeskreises beigetragen werden. Oberstleutnant Hammerschmidt schied leider 1991 als Mitherausgeber aus und widmete sich dem Organ der Panzeraufklärer " Der Spähtrupp".

Gegründet 1984 von Ulfert Roggenbau (Pz) und Jan-Wilhelm Hammerschmidt (PzAufkl) als Nachrichtenblatt für die Panzer-, Panzeraufklärungs- und Panzerjägertruppe.

Das besondere Ziel war es, mit einer Informationsschrift den Zusammenhalt der Soldaten  in den Truppengattungen mit dem schwarzen Barett zu stärken und zu fördern. Das Nachrichtenblatt  sollte  ein Bindeglied bilden. Siehe auch das Vorwort der 1. Ausgabe 1984.

Die Herausgabe des Nachrichtenblattes wurde 1984  vom  Führungsstab der Streitkräfte (Fü S I4) genehmigt. Die ersten Ausgaben  wurden in der Hausdruckerei des Bundesministeriums der Verteidigung gedruckt und vom Streitkräfteamt herausgegeben. Die weiteren Ausgaben mussten später wegen fehlender Haushaltsmittel in eigener Verantwortung herausgegeben und mit besonderer Genehmigung des BMVg, Referat ES, finanziert werden.

Ab 1988, der Ausgabe Nr. 5, wurde DAS SCHWARZE BARETT zugleich Organ des Freundeskreises Offiziere der Panzertruppe. Es ist dies bis heute geblieben. Die Zielsetzungen des Freundeskreises mit denen des Nachrichtenblattes deckten sich und so ergab sich seine ideale Verwendung zum Wohle aller Panzersoldaten und ihrer Freunde. Auf diese Weise konnte wesentlich zum Gedeihen und Wachsen des Freundeskreises beigetragen werden. Oberstleutnant Hammerschmidt schied leider 1991 als Mitherausgeber aus und widmete sich dem Organ der Panzeraufklärer „ Der Spähtrupp“.

Die Konzeption

des Nachrichtenblattes unterscheidet im Wesentlichen vier Bereiche:

  1. Allgemeine Themen der Truppengattung: Aktuelles sowie Taktik, Ausbildung, Organisation, Weiterentwicklung, Ausrüstung, Einsatzgrundlagen, Panzertruppe anderer Nationen, Geschichte, Tradition und allgemeine Themen im Rahmen der Zielsetzungen des Freundeskreises Offiziere der Panzertruppe e.V.
  2. Berichte der Truppe: Berichte der Panzerbataillone sowie Nachrichten aus der Truppengattung und dem Ausbildungszentrum MUNSTER
  3. Nachrichten und Veranstaltungen des Freundeskreises Offiziere der Panzertruppe
  4. Personalien und Stammbaum der Panzertruppe

Die kontinuierliche Berichterstattung über längere Zeiträume und Jahre haben viele Leser veranlasst, das Nachrichtenblatt zu sammeln und als Quelle einer Chronik zu nutzen. Die Veränderungen der Panzertruppe im andauernden Strukturwandel des Heeres in dieser Zeit sind dokumentiert. Zahlreiche Bataillonsgeschichten / Chroniken der seit dieser Zeit aufgelösten Panzerbataillone sind enthalten. 1988 erschien als Ergänzung zum "SCHWARZEN BARETT" ein Poster "Die Panzertruppe der Bundeswehr" mit den internen Verbandsabzeichen aller bestehenden Panzer- und Panzeraufklärungsbataillone sowie der Panzerjägerkompanien. Die Personalien Panzertruppe (Beförderungen, neue Kommandeure, Ruhestand) und der Stammbaum Panzertruppe zeigen die Fortentwicklung und das Heranwachsen neuer Offiziersgenerationen.

Alle Ausgaben DAS SCHWARZE BARETT sind bis auf wenige Exemplare der letzten Jahre vergriffen. Wir danken allen Kameraden, die aktiv das Nachrichtenblatt mit gestaltet haben.

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Generalleutnant Jacobson
Generalleutnant Jacobson

Carsten Jacobson

Generalleutnant
Vorsitzender

General a.D. Wolfgang Brüschke
General a.D. Wolfgang Brüschke

Wolfgang Brüschke

Brigadegeneral a.D.
Stellvertretender Vorsitzender

Oberst a.D. Schneider
Oberst a.D. Schneider

Wolfgang Schneider

Oberst a.D.
Stellvertretender Vorsitzender