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In Treue Fest

2019-01-29 19:06
von Redaktion
Band-7

Panzerlehrbataillon 93

Die Rahmenbedingungen

Hauptmann Heiko Scharnberg, VerbOffz PzLBtl  93
Hauptmann Heiko Scharnberg, VerbOffz PzLBtl 93

Das Panzerlehrbataillon 93 befindet sich bereits seit dem 01.01.2018 in der Stand Up-Phase der Very High Readiness Joint Task Force der NATO (VJTF). Dies bedeutet, dass der Stab sowie die 1./-, 2./- und 3./- als Kern des DEU GefVbd VJTF in der Lage sein müssen, innerhalb von 45 Tagen nach Alarmierung in ein Krisengebiet zu verlegen. Die Zertifizierungen nach Papierlage (In-Barracks Evaluation) sowie in einer laufenden Übung (Field Evaluation) fanden im Mai bzw. Juni 2018 statt und waren wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Stand By-Phase der VJTF. Parallel dazu wurde die Dienstpostenausbildung in der verminderten 4./- fortgesetzt.

Gelebte Tradition

Am 01. April dieses Jahres jährte sich der Aufstellungstag des Panzerlehrbataillons 93 zum 62. Mal. Als ältester Panzerverband des deutschen Heeres begingen wir unseren „Geburtstag“ am 06. April 2018 bei Kaiserwetter in gewohnt stil- und würdevoller Atmosphäre zunächst mit einem Bataillonsappell. Die Gestaltung des anschließenden Festabends im historischen HOF ROTH in LOPAU auf dem Truppenübungsplatz MUNSTER NORD unterstrich den hohen Anspruch des Bataillons stets etwas mehr zu leisten. Insgesamt konnten durch den Kommandeur über 100 aktive und ehemalige Gäste begrüßt werden. Eindrucksvoll hat Hauptmann Bennecke den anwesenden Gästen im Rahmen einer humoristischkritischen Tischrede bewiesen, dass der Seecktsche Hufnagelerlass aus dem Jahre 1925 auch im 21. Jahrhundert nichts von seiner Aktualität verloren hat. Das Leid der Bürokratie fordert die deutsche Armee auch fast 100 Jahre nach dem Hufnagelerlass weiterhin und ist in einigen Bereichen schon der taktischen Aktivität „Verzögerung“ zuzuordnen.

Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft

Wappen PzLBtl 93 und VJTF

Nach den ersten gemeinsamen Übungen des DEU GefVbd VJTF im Jahr 2017 folgte im April 2018 ein Aufenthalt auf dem Truppenübungsplatz BERGEN. Neben den Einheiten unseres Bataillons, die den Kern des Gefechtsverbands bilden, war auch die 4. Kompanie des Gefechtsverbandes (2./Panzergrenadierbataillon 401 aus HAGENOW) vor Ort. Der Schwerpunkt lag auf dem Gefechtsund ATN-Schießen auf den unterschiedlichen Waffensystemen. Darüber hinaus wurden noch diverse Gefechtsdienste der Gruppen- und Zugebene durchgeführt.

Neben den Einheiten und Kampfgemeinschaften stand auch der einzelne Soldat im Fokus. Überschlagend wurde eine Einsatzlandunspezifische Ausbildung (ELUSA) durchgeführt, um Handlungssicherheit für den bevorstehenden VJTF-Auftrag zu schaffen. Hier konnten die Erfahrungen aus vergangenen Einsätzen auf einen möglichen Einsatz als DEU GefVbd VJTF übertragen und die Unterrichte und Ausbildungen bedarfsorientiert durchgeführt werden.

Übergabe MELLS

Am 16. April 2018 übernahm der DEU GefVbd VJTF vom BAAINBw und der Industrie feierlich und offiziell die ersten MELLS für das Heer. Das Mehrrollenfähige Leichte Lenkflugkörper- System MELLS ist eine Panzerabwehrlenkwaffe mit 4.000m Reichweite. Dazu wurde sowohl ein Gefechtsschießen mit modernisierten Schützenpanzern Marder 1A5 unter der Federführung unserer Hagenower VJTF-Grenadiere durchgeführt, wie auch die feierliche Veranstaltung durch den Aufbau einer statischen Waffenschau angemessen umrahmt. Das Waffensystem MELLS wird außer in der Bundeswehr als EURO-Spike noch in den Streitkräften sechs weiterer NATO-Staaten sowie in den Streitkräften Israels eingesetzt.

Zertifizierung des DEU GefVbd VJTF

Kurz vor dem Höhepunkt des ersten Halbjahres, den zweifelsohne der Aufenthalt im Gefechtsübungszentrum des Heeres (GefÜbZ H) bildete, stand der erste Teil der NATO-Evaluierung des deutschen Gefechtsverbandes seitens des Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE) ins Haus.

CREVAL steht für Combat Readiness Evaluation und wird abhängig von der Readiness Category von der Einheits-/ Verbandsebene bis zur Ebene Korps durchgeführt. Nachdem eine Evaluierung nach CREVAL im Jahre 2008 zunächst befristet für das Heer eingeführt und ab 2010 grundsätzlich nicht mehr durchgeführt wurde, ist sie 2014 für den deutschen Gefechtsverband der Initial VJTF (IVJTF) 2015 wieder eingeführt worden. Das SHAPE betrachtet CREVAL als wirksames Mittel zur Stärkung der Interoperabilität innerhalb der Streitkräfte der NATO.

Die Durchführung der Evaluierung für Einheiten / Verbände der VJTF(L) 2019 wird seitens des Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) priorisiert, womit einerseits die Wichtigkeit des Programms unterstrichen und andererseits der Maßstab für minimale Anforderungen an Gefechtsverbände innerhalb der NATO gelegt wird. CREVAL besteht für einen (Gefechts-) Verband aus zwei Abschnitten: Zum einen aus der Überprüfung der „Papierlage“ in den Bereichen Vorbereitung und Planung, Personal, Material, Computer- und Informationssysteme sowie Operationsführung – die sogenannte „In-Barracks Evaluation“, zum anderen die Überprüfung in einer Übung im Rahmen eines möglichen Einsatzszenarios – die „Field Evaluation“.

Die „In-Barracks Evaluation“ wurde über den Zeitraum eines Jahres intensiv vorbereitet und war mit enger Zusammenarbeit der vorgesetzten Dienststellen verbunden. Am Anfang stand die Auswertung des Fähigkeitskataloges und die Identifizierung der für den Gefechtsverband nicht durchführbaren Prüfpunkte. Dies hat weniger mit einem Mangel an Fähigkeiten als vielmehr mit nationalen Vorgaben zu tun. Beispielsweise ist der ABCSchutzanzug für einzelne Soldaten nicht im Bataillon, sondern zentral in einem Depot gelagert und somit nicht für jeden Soldaten am Standort verfügbar.

Als notwendige Bedingung zur Durchführung der Überprüfung ist für Truppenteile der schnellen Eingreifkräfte (High Readiness Forces – HRF) vorgeschrieben, mehr als 90% des Personals und einsatzwichtigen Materials, also Waffen, Fahrzeuge, Gerät sowie die Dokumentation der „Papierlage“ der STAN-Stärke nachzuweisen. Für die fehlenden Kräfte bzw. das fehlende Material muss ein glaubwürdiges Konzept zum umgehenden Erreichen der vollen Sollstärke vorliegen. Diese Tatsache führte zu einer nicht unbedeutenden Materialverschiebung aus Verbänden der gesamten Bundeswehr in den DEU GefVbd VJTF, welcher freilich zu Lasten der abstellenden Truppenteile ging. Mehr als 20 Truppenteile gaben Material ab: Aus allen Standorten der Panzerlehrbrigade 9, Unna, Gardelegen (GefÜbZ H), Augustdorf, Stetten a.k.M., Weiden, Gotha und Eutin, um nur einige der Standorte zu nennen. In allen Bereichen des DEU GefVbd VJTF wurden die Vorbereitungen der Zertifizierung zielführend durchgeführt, was sich im Ergebnis widerspiegelte. Der Verband konnte die „In-Baracks Evaluation“ mit Bestnote „Excellent“ abschließen und traf nun letzte Vorbereitungen für die „Field Evaluation“ im GefÜbZ H.

60 Jahre Panzerlehrbrigade 9 und hochkarätige Besuche

Kurz bevor wir in das GefÜbZ H verlegten, warteten auf den Verband, bereits in der Woche der Verlegung nach LETZLINGEN, noch der Besuch des neuen Generalinspekteurs, General Eberhard Zorn, und des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer. Nur zwei Wochen zuvor konnten wir den Wehrbeauftragten des deutschen Bundestages, Herrn Dr. Hans-Peter Bartels, begrüßen, der sich in den Auftrag und die aktuellen Herausforderungen im Tagesdienst einweisen ließ. In Gesprächsrunden mit Soldatinnen und Soldaten wurde bei den vorherrschenden Mängeln Klartext gesprochen, aber auch der Stolz auf das bisher Erreichte ebenengerecht transportiert.

Bei den Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Panzerlehrbrigade 9 am 6. Juni 2018 unterstützte das Panzerlehrbataillon 93 die statische Waffenschau sowie die Absicherung des Marsches durch die Stadt MUNSTER. Bei dem Marsch und dem anschließenden Appell führte unser Kommandeur, Oberstleutnant Michael Wagner, die Abordnung an, die mit Masse durch Kräfte der 4./- gestellt wurde.

Im Gefechtsübungszentrum

Nach der erfolgreichen „In-Barracks Evaluation“ nach CREVAL sowie den Besuchen Ende Mai und Anfang Juni, verlegten wir schlussendlich am 8. Juni mit den ersten Kräften in das GefÜbZ H nach LETZLINGEN für den Durchgang 11/18, um die „Field Evaluation“ durchzuführen.

Doch dieses war nicht der einzige Auftrag, der den DEU GefVbd VJTF erwartete. Bevor die Hauptkräfte am 12. Juni eintrafen, fand eine Übung des Spearhead Battalions (SH Bn) der VJTF Brigade in der taktischen Aktivität Verzögerung statt. Neben dem Forward Command Post (FCP), auf dem alle Fähigkeiten des Stabes abgebildet waren, nahm zudem die 2./- an der Übung teil. Das FCP führte die 2./- und hielt Verbindung zum Initial Command Element (ICE) der VJTF Brigade. Analog zum DEU GefVbd VJTF richteten sich die FCPs des NOR und NLD GefVbd VJTF ein, die je eine Kompanie mechanisierte Infanterie führten und das SH Bn damit komplettierten.

Das ICE führte alle Lagemeldungen und informationen zusammen. Die anfänglichen Schwierigkeiten in der Kommunikation der einzelnen GefVbd lag weniger daran, dass auf Englisch geführt wurde, als an den Führungsmitteln, die zur Verfügung standen. Hier konnten zügig Herausforderungen beseitigt und ein zweckmäßiges Konzept des SH Bn erarbeitet werden, das es während der Übungen der nächsten Monate weiterzuentwickeln gilt.

Die Instandsetzung arbeitet durchgehend.
Die Instandsetzung arbeitet durchgehend, um das stark beanspruchte Material einsatzbereit zu halten und erfüllte ihren Auftrag hervorragend (Foto: Ralph Zwilling/ Tank-Masters.de)

Parallel zur abschließenden Übung des SH Bn erwartete die Hauptkräfte mit einer ABC-Lage bereits der erste Teil der „Field Evaluation“. Da dem DEU GefVbd VJTF eine niederländische mechanisierte Infanteriekompanie des NLD GefVbd VJTF unterstellt wurde, war Amtssprache Englisch. Die norwegische mechanisierte Infanteriekompanie, die bereits an der Übung des SH Bn teilgenommen hatte, sollte nun den rechten Nachbarn des DEU GefVbd VJTF darstellen.

Nachdem im Dezember des vergangenen Jahres die taktische Aktivität Verzögerung geübt wurde, hieß es nun Angriffsschwung aufzunehmen. Zunächst war die verstärkte 3./VJTF die Spitzenkompanie und trug den Angriff Richtung des Flusses DOLLE, mit Überschreiten der Ablauflinie in breiter Gliederung, voran. Nach dem Beziehen von Überwachungsstellungen konnten die 5./NLD und unsere 4./VJTF im Zusammenwirken mit Pionierkräften und dem Einsatz von Steilfeuer zügig zwei Übergänge schaffen. Die 2./VJTF griff weiter über die durch die Panzergrenadiere gehärteten Brückenköpfe an. Zügig wurde der Raum nördlich der DOLLE genommen, was auch den Gefechtsstand dazu zwang, den Sprung nach Norden durchzuführen. Der FCP übernahm im klassischen Staffelverfahren zunächst die Führung des Gefechts. Für den DEU GefVbd VJTF war dies noch einmal eine entscheidende Phase auf dem Weg zur Zertifizierung.

Während des Sprungs des Gefechtsstandes stellten die 2./VJTF und die 3./ VJTF Schulterschluss her und griffen weiter auf das Angriffsziel Zitadelle an, das im Zusammenwirken mit Close-Air- Support genommen werden konnte.

Den kritischen Augen der NATO Monitore, die zusammen mit Teilen des Brigadestabes die Bewertung vornahmen, entging nichts. Unterm Strich stand für den DEU GefVbd VJTF die Bestnote nach CREVAL – „Excellent“, wie wir sie auch zuvor in der „In-Barracks Evaluation“ erhalten hatten. Abgerundet wurde der Durchgang 11/18 im GefÜbZ H durch einen Medientag, an dem die Multinationalität der VJTF Brigade und hier insbesondere der hervorragende Ausbildungsstand aller drei an diesem Durchgang beteiligten Nationen eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden konnte. Nun stand die Rückverlegung in den Standort sowie die Nachbereitung des Übungsplatzaufenthalts an.

Einbindung der Reservisten ins Bataillon

Die Einbindung der Reservisten begann in diesem Jahr mit der ersten Kurzwehrübung noch im Januar. Der eingeschlagene Weg der Einbindung und Abstützung auf die Reserve durch Einzeldienstleistungen in allen Ebenen setzte sich auf bewährter Linie fort. Absicht ist es unverändert, den Stab und die Kompanien bei Übungen zu verstärken und parallel den Aufwuchs der 5./- (na) zu forcieren.

Im August schloss sich dann die Dienstliche Veranstaltung I an, deren Fokus auf der Aufstellung der 5./- (na) lag. Das Bataillon informierte durch einen Lagevortrag zur Unterrichtung und eröffnete somit Möglichkeiten zur Individualeinplanung, besonders in 2019. Der Bataillonskommandeur (na), Oberstleutnant Erik Wulff, unterrichtete über das gemeinsame Reservistenkonzept, insbesondere über den stufenweisen Aufbau der 5./- (na) über die nächsten Jahre. Im Anschluss wies der S1 Offizier des Bataillons in die rechtlichen Rahmenbedingungen der Wehrübung ein. Abgerundet wurde die Kurzwehrübung mit der Teilnahme am Familientag, bei dem auch den Angehörigen der Soldaten ein Einblick in den täglichen Dienst und die Ausrüstung unseres Verbandes ermöglicht werden sollte.

Bedingt durch die großen Herausforderungen, die der Einsatz des Panzerlehrbataillon 93 als DEU GefVbd VJTF im Jahr 2019 mit sich bringt, werden auf die Reservisten unseres Verbandes weitere Möglichkeiten zukommen, Reservedienstleistungen durchzuführen, um die aktiven Bataillonsangehörigen bei den vielfältigen Aufträgen wirksam zu entlasten und den Bezug zum Panzerlehrbataillon 93 zu erhalten.

Familientag Panzerlehrbataillon 93 / DEU Gefechtsverband VJTF

Nach dem Zeitraum der Sommerurlaubsphase gestaltete das Bataillon mit der Unterstützung vieler Externer am Samstag, den 25. August 2018, gemeinsam den Familientag des Panzerlehrbataillons. Familienangehörige, Freunde und Bekannte waren eingeladen, um den Beruf ihrer Soldatinnen und Soldaten erlebnisorientiert und zum Anfassen kennen zu lernen sowie die „kleine Kampfgemeinschaft“ gemeinsam zu fördern.

Beim Familientag galt es, den Auftrag VJTF und das Leben in der besagten „kleinen Kampfgemeinschaft“ in erlebnisorientierter Art darzustellen. Neben Mitfahrgelegenheiten auf den unterschiedlichen Fahrzeugen, wie EAGLE, Fennek, Fuchs, MULTI und dem Leopard wurde das „Leben im Felde“, das Überwinden von Geländehindernissen, ein typischer Verfügungsraum sowie der Gefechtsstand des Bataillons nähergebracht. Abordnungen unserer anderen VJTF-Einheiten und Teileinheiten, wie dem Feuerunterstützungszug (JFS) aus Idar-Oberstein, der Panzerpionierkompanie aus Minden und der Sanitätsstaffel Einsatz aus Munster komplettierten die „Familie L93“.

Wir danken den ca. 900 Gästen des Bataillons für ihr ehrliches Interesse und die Unterstützung unserer Soldatinnen und Soldaten. „In Treue fest“

Personalveränderungen

Mit dem S3 Stabsoffizier, Major Gaston Rojas, verließ ein „Eigengewächs“ den Verband. Major Rojas war seit 2011 im Bataillon. Er war Kompaniechef der 5./- und der 4./-, bevor der Wechsel in den Stab folgte. An seine Verwendung als S3 Stabsoffizier schließt sich die Generalstabsausbildung an. Neuer S3 Stabsoffizier ist Major Florian Eichhorn. Nach Verwendungen als Kompaniechef und zuletzt als Ausbilder im GefÜbZ H bringt er aktuelle Einsatzerfahrung mit.

Ausblick

Die letzten Vorbereitungen für die multinationale Einsatzübung „TRIDENT JUNCTURE 2018“ in NORWEGEN gehen im September zu Ende, so dass der DEU GefVbd VJTF zusammen mit der restlichen VJTF (L) 2019 Anfang Oktober über die Nord- und Ostsee verlegen kann. Die Soldatinnen und Soldaten sind voll motiviert, um bei dieser groß angelegten NATO Übung von Oktober bis November 2018 teilzunehmen. „TRIDENT JUNCTURE 2018“ ist mit mehr als 50.000 Soldatinnen und Soldaten aus mehr als 30 Nationen eine der größten Übungen der NATO seit 2002 und wird den entschlossenen Willen des Bündnisses beweisen, das NATO-Gebiet und deren Bevölkerung gegen jegliche Aggression von außen zu verteidigen. Das Panzerlehrbataillon 93 ist combat ready für den Auftrag VJTF (L) 2019.

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