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Symposium 2019 in Munster

2019-11-15 14:27
von Redaktion
Band-7

Das Heer im Einsatz - Ungeschminkte Wahrheiten

Symposium 2019
Foto: Lindhorst

Berichterstattung: Oberst a.D. Thomé, Oberstleutnant a.D. Lindhorst und Oberstabsfeldwebel a.D. Fritsch
„Das Heer im Einsatz“ stand im Mittel- punkt des diesjährigen gemeinsamen „Symposiums Panzertruppen“ des Freundeskreises der Panzergrenadier-truppe und des Freundeskreises Offi- ziere der Panzertruppe.

Unser Vorsitzende, Generalleutnant a.D. Carsten Jacobson und Brigadegeneral Gunter Schneider, konnten dazu rund 220 aktive und ehemalige Soldaten so-wie Reservisten willkommen heißen. „Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt“, begann Schneider die Begrüßung. Und so sollten viele ungeschminkte Wahrhei-ten folgen.

Dabei ist das Auditorium erneut quer-schnittlich besetzt, die Zahl der Uni-formträger aber deutlich in der Überzahl, dabei erfreulich viele Offizieran-wärter und studierende Offiziere beider Bundeswehruniversitäten.

GenLt a.D. Jacobson und BrigGen Schneider begrüßen die Teilnehmer Foto: Lindhorst
GenLt a.D. Jacobson und BrigGen Schneider begrüßen die Teilnehmer Foto: Lindhorst

Dem Hausherrn und Kommandeur des Ausbildungszentrums wird, wie bislang immer so, als Erstem das Wort gegeben. Brigadegeneral Olaf Rohde schildert kurz und eindringlich die aktuelle Aus-bildungslandschaft des zurückliegenden Jahres mit einem kurzgefassten Aus- blick. Im vergangenen Jahr konnten in den drei Ausbildungsbereichen Panzer- truppen, Heeresaufklärungstruppe (beide in Munster) Streitkräftegemeinsame Tak- tische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (Idar-Oberstein) 218 Lehrgänge durchgeführt werden. Erneut muss die nicht ausreichende Verfügbarkeit an Aus- bildungs- und vor allem an Großgerät als wesentliche Störgröße für die Erfüllung des Ausbildungsauftrages angeführt werden, zumal neben personellen Engpässen auch noch Materialabstellungen zugunsten der VJTF der „Speerspitze“ der NATO zu bewältigen sind. Auch das sind Gründe für den Ausfall von Verwendungslehr-gängen, wohingegen die Laufbahnlehr-gänge zufriedenstellend verlaufen.

Neue Offizierausbildung im Heer
Neue Offizierausbildung im Heer

Wieder kann General Rohde seinem Ausbilderstamm vorbildliche Ergebnisse bescheinigen, was übrigens in den vielen Pausen- und Abendgesprächen die Be-troffenen und besonders auch die Absol-venten der Lehrgänge und Durchgänge gerne und nachdrücklich bestätigten. Der weiter hinten abgedruckte Be-richt über den Offizierlehrgang 3 von 2018/19 belegt dies nachdrücklich. Aufgrund der Neuordnung der Offizier-ausbildung werden 2019 zum letzten Mal Offizieranwärter (OA) des Heeres in die OA-Bataillone eingezogen und noch nach dem bisherigen Ausbildungsgang ausgebildet. In 2020 werden die OA-Ba- taillone dann aufgelöst werden, die Unter- kunftskapazitäten des OA-Bataillons in Munster an der Panzertruppenschule aber weiterhin benötigt; es bleibt also eng mit der Infrastruktur.

Ab 2020 findet die Grundausbildung dann wieder in den Verbänden statt. Ab dann werden nach derzeitiger Lage 100 OA PzGren, 50 OA Pz und 119 OA HAufkl im Feldheer ihre Offizierausbildung be- ginnen. Es wird nahezu sieben Jahre dauern, bis diese OA dann als Zugfüh-rer in der Truppe ihren Dienst antreten.

00 OA der Panzergrenadiertruppe, 50 der Panzertruppe und 119 der Aufklärer müssen ab 2021 pro Jahrgang nach dem neuen Modell ausgebildet werden. Hin-zu kommen 75 OA der Artillerie in Idar- Oberstein. Die Neuordnung der Offizier- ausbildung werfe viele Fragen zur Soll-Organisation, Personal und Material, Infrastruktur und dem zukünftigen Lehrgangsangebot auf, sagte Rohde.

Stabilität des Puma verbessert

BrigGen Rohde Foto: Lindhorst
BrigGen Rohde Foto: Lindhorst

Zur Einführung des Schützenpanzers Puma berichtete Brigadegeneral Rohde, dass derzeit das fünfte Panzergrenadier- bataillon ausgestattet wird. Die Stabilität der Fahrzeuge habe sich im Vergleich zu 2017 deutlich verbessert. Weitere Opti- mierungen, hauptsächlich im Bereich Turm und Bedienstände/Waffenanlage, eien erforderlich. In der Nutzungskam-pagne November/Dezember 2018 gab es keine Bedienungsfehler durch die Be-nutzer. Die meisten Probleme entstan-den durch Softwarefehler.

In diesem Monat beginnt die Einsatz-prüfung eines Puma-Simulators beim Panzergrenadierbataillon 33 in Luttmer-sen. Es handelt sich um ein Systeminte- griertes Ausbildungsmittel (SIAM). Dies bedeutet, dass der Simulator nicht in einem extra Container eingebaut ist, sondern dazu einen realen Schützenpan-zer benötigt. SPz Puma für die Simu- latoren zu binden, schränke aber die Möglichkeiten zur praktischen Ausbil-dung im Gelände weiter ein.

Eine positive Nachricht gibt es hinsicht-lich der Beschränkung der Körpergröße für die Besatzungen: Aufgrund neuer Er- kenntnisse aus Erprobungen wird sie vor- aussichtlich nach oben geändert werden. Trotz diverser Hemmnisse seien gute Rahmenbedingungen am Standort für die Ausbildung gegeben, schloss Briga-degeneral Rohde seinen Vortrag ab.

Mehr als 3.000 Soldaten in Einsätzen und Missionen

Einen Überblick über Einsätze der Bun-deswehr vermittelte Oberstleutnant i.G. Wolfgang Kuhl. Der Referatsleiter für Afghanistan in der Abteilung J3/5 des Ein- satzführungskommandos stellte die der- zeit 14 Einsätze und Missionen vor. Früher waren es personalintensive, aber relativ homogene Einsätze. Heute variieren die Aufträge deutlich mehr. Aus Sicht des Einsatzführungskommandos sind für die Zukunft vier Trends zu erwarten, die durch die Stichworte „Vielzahl“, „Kurzfristigkeit“, „Vielfalt“ und „Multi- nationalität“ gekennzeichnet sind. Die Wahrscheinlichkeit militärischer Evaku-ierungsoperationen nehme zu.

US-Dominanz in Afghanistan

BrigGen Schneider Foto: Hanske
BrigGen Schneider Foto: Hanske

„Ich nehme Sie jetzt mit nach Afgha-nistan!“ – So begann Brigadegeneral Gunter Schneider seinen persönlichen Rückblick auf mehr als ein Jahr Ver-wendung im Hauptquartier der Mission „Resolute Support“ in Kabul. Im 18. Jahr des internationalen Einsatzes am Hindukusch sind derzeit rund 19.000 Soldaten aus 40 Nationen eingesetzt. Langfristig wirksame Verbesserungen seien in Teilbereichen zwar feststellbar, unverändert fehle aber die Vision eines „AFG-Endstate“. Zudem gefährde die „Aufgabe der strategischen Geduld“ durch die USA die Zeitlinien des NATO- Planes für Afghanistan. Im Kabuler Hauptquartier führten nach dem letz-ten Kommandowechsel US-Generale ohne NATO-Erfahrung und ohne Rück-sichtnahme auf die Ziele, Verfahren und Grundsätze der Allianz.

Kampf im urbanen Umfeld

Wie bereitet man einen Kampftruppen- verband auf Einsätze im urbanen Umfeld vor? Dazu informierten der Leiter der Gruppe Panzertruppen im Amt für Heeres- entwicklung in Köln, Oberst Hans-Jörg Voll, zusammen mit dem Leiter Leitungs-dienst im GÜZ (H), Oberstleutnant Michael Engel, über erste Erfahrungen aus Pilotübungen in der Übungsanlage Schnöggersburg im Gefechtsübungszen-trum des Heeres. Ziel ist es, die Befähi- gung des GÜZ im urbanen Raum in Schnöggersburg zu verbessern. Bis 2019 soll eine Anfangsbefähigung für Übun-gen erreicht und ab 2021 Durchgänge auf Ebene des verstärkten Kampftruppen- verbandes durchgeführt werden.

Der Kampf in der Anlage stellt extreme Herausforderungen. Eine Mischung zwi- schen Infanterie und Panzertruppen auf Verbandsebene sei zielführend. Kampf-panzer würden im unterstützenden Ein-satz oder zur Schwerpunktbildung ein-gesetzt. Die Grundlagen zum taktischen Führen des GTK Boxer im unterstützen-den Einsatz müssen vertieft werden. Der NH-90 in der Rolle Forward Air Medevac sei zweckmäßig einsetzbar. Künftig müsse man auch Kampfhubschrauber einbinden. Bei der Artillerie fehlten Erkenntnisse zur Wirkung von Präzisionsmunition gegen urbane Infrastruktur. Dies führe auch zu Unsicherheiten im Einsatz dieser Wirkmittel bei den taktischen Führern, z.B. in der Wirkung von Artilleriemuni-tion auf Gebäude.

Bei der Pilotübung im Januar 2019 diente die erste Woche der Ausbildung auf der Ebene verstärkte Kompanie, die zweite Woche der Einsatzübung des ver-stärkten Gefechtsverbandes. Eindeutig habe sich gezeigt, dass dieser Ausbildungsrhythmus richtig ist. Eine Ver-längerung auf drei Wochen sei nicht zielführend. Stattdessen sollte geprüft werden, ob der Verband nicht nach rund vier Monaten vertiefender Ausbil-dung am Standort zu einem erneuten Durchgang zurückkommen sollte. „Wir sind einen wichtigen Schritt vorwärts gegangen. Schnöggersburg hilft uns immens“, unterstrich Voll.

Erweiterte Fähigkeiten

Oberst Voll Foto: Hanske
Oberst Voll Foto: Hanske

„In Schnöggersburg können sie alles üben“, betonte Oberstleutnant Engel. Egal ob die Rahmenlage mit oder ohne Zivilbevölkerung sei. Neue System-technik mit erweiterten Fähigkeiten erlaube es beispielsweise, abgesessene Kräfte in Gebäuden darzustellen. Die Auswertung kann mit Hilfe von 3D-Darstellung erfolgen. So könne man besser erkennen, in welchem Gebäude rote, in welchem blaue Kräfte sind und wie sie wirken. Die Effektdarstellung findet auch in den Gebäuden durch Knall, Rauch und Feuer statt. Grenzen der Darstellung gebe es beispielsweise beim Sprengen, da die Gebäude ja nicht zerstört werden sollen. Daher gibt es da-für vorbereitete Lösungen.

Schon jetzt zeichnet sich ein weiteres Problem ab: Im Jahr 2022 soll dort die erneut von Deutschland geführte multinationale VJTF-Brigade üben. Es gibt aber noch keine Simulations-Ausstattung für den Schützenpanzer Puma, das Waffensystem MELLS und das Wirkmittel 90mm.

Multinationales Korps Nordost

Der zweite Tag des Symposiums begann mit einem Vortrag von Brigadegeneral Kay Brinkmann über den Auftrag des Multinationalen Korps Nordost (MNC NE) und dessen Rolle im Rahmen der enhanced Forward Presence (eFP). Der Deputy Chief of Staff Plans des MNC NE nannte Abschreckung und Verteidi-gung als Hauptaufgaben seines in Stettin stationierten Korps, das als einziges eine regionale Verantwortung wahrnimmt. Zur eFP stellte Brinkmann fest: „Sie war und ist gedacht als wahres Signal, dass wir in der NATO zusammenstehen.“ Eine der damit verbundenen Herausforderun-gen sieht er in der Führung der Battle Groups, die nach seiner Auffassung klarer strukturiert und damit vereinfacht wer-den müssten. Weiterer Anstrengungen bedarf es seiner Ansicht nach auch in Sachen Ausbildung und Übungen sowie bei Logistik und Kommunikation.

eFP-Beitrag gewürdigt

GenLt a.D. Jacobson und BrigGen Schneider mit OTL Bernotas Foto: Fritsch
GenLt a.D. Jacobson und BrigGen Schneider mit OTL Bernotas Foto: Fritsch

Über den deutschen eFP-Verband als Teil der litauischen Iron Wolf Brigade refe-rierte deren Stellvertretender Komman-deur, Oberstleutnant Darius Bernotas. Er bezeichnete das Engagement der Bundeswehr als „wichtigen Beitrag“ zur icherheit seines Landes und lobte die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den beiden Armeen. Als gemeinsame Herausforderungen an der Ostgrenze der NATO nannte Bernotas umfassende Planungsaufgaben zur Verteidigung, die Fähigkeit zum Kampf sowie eine Ver- besserung der Kommunikation zwischen den beteiligten Stäben und Verbänden.

VJTF als Teil der Abschreckung

„Geschwindigkeit befördert Abschre-ckung“, stellte Brigadegeneral Ullrich Spannuth fest. Der Kommandeur der Panzerlehrbrigade 9 führt mit der VJTF(L) 2019 die Speerspitze der NATO. Die zu großen Teilen aus Verbänden seiner Brigade bestehende Truppe aus acht Nationen befindet sich in diesem Jahr im Stand-by-Modus. Als Kern der umfassenden Vorbereitung im vergangenen Jahr führte er die Strategische Mobilität sowie den Ausbau der Interoperabilität an. Zur Mobilität nannte er die Zusammenführung der deutschen Verbände in der Bundesrepu-blik, Transport und Verlegung in einen Verfügungsraum im Einsatzland sowie die Aufnahme von Kräften der anderen Nationen. Insgesamt war die strate-gische Verlegung ein voller Erfolg, da von neun RoRo-Schiffen gerademal ein Schiff eine kurzfristige Verspätung hatte. Die Bundeswehr habe hier gezeigt, dass man in der Lage sei, zeitgerecht einen Großverband strategisch zu verlegen.

Blick für Details

Der Brigadegeneral machte an Bei-spielen deutlich, wie wichtig dabei der Blick für das Detail ist. So kommen dem Austausch und der Pflege von techni-schen Daten des zu verlegenen Groß-gerätes besondere Bedeutung zu. Der Ausbau der Interoperabilität umfasst vor allem Ausbildung und Ausstattung. Vom Gefechtsschießen mit schweren Waffen über die Sanitätsausbildung bis zum Sprengen haben die Soldatinnen und Soldaten der verschiedenen Ar-meen miteinander in Norwegen geübt und so den Grad der Interoperabilität deutlich ausbauen können. So wurden neben Standardverfahren im Gefecht unter anderem auch mit der gesamten multinationalen Brigade Gewässerüber-gänge bei Tag und Nacht geübt.

Just do it!

Handlungsbedarf sieht der Brigade- kommandeur unter anderem in der Ver-besserung der Interoperabilität der Füh-rungs- und Informationssysteme zwi-schen den Partnern. „Interoperabilität ist der Schlüssel“, stellte Spannuth ab- schließend fest: „Don´t talk about - Just do it!“ Dies gilt für alle Bereiche. Ganz gleich, ob Führungsunterstützung, Logistik (z.B. in der Austauschbarkeit von Er-satzteilen) bis hin zu Standardverfahren im Gefecht. Die Bereiche, die weiter verbessert werden können, seien identi-fiziert worden und würden nun gezielt für die VJTF 2023 angegangen.

Hohe Motivation

Abschließend machte Spannuth deut-lich, dass „insbesondere Übungen mit Volltruppe und Großgerät durch Nichts zu ersetzen sind“. Die VJTF-Brigade werde ihren Auftrag erfüllen, „denn unsere Soldatinnen und Soldaten sind einfach klasse und wir haben all das, was wir zur Auftragserfüllung benötigen“. Er hob die hohe Motivation seiner Soldatinnen und Soldaten hervor. Grund dafür sei insbesondere die Vollausstattung und ausgezeichnete persönliche Ausrüstung der an VJTF beteiligten Truppenteile.

Viele Handlungsfelder

BrigGen Bodemann Foto: Hanske
BrigGen Bodemann Foto: Hanske

„Wo geht die Einsatz-Reise hin?“, fragte Brigadegeneral André Bodemann. Der Unterabteilungsleiter II Militärpolitik und Einsatz im Bundesministerium der Verteidigung wies zunächst darauf hin, dass zwischen dem internationalen Krisen- management und der Landes- und Bünd- nisverteidigung die Waage gehalten werden muss. „Letztere ist deshalb als Kernauftrag der Streitkräfte in allen Strukturen und auf allen Ebenen abzu-bilden“, machte der General deutlich und verwies in diesem Zusammenhang auf einen „Eisberg von Handlungsfel-dern unter der Oberfläche“.

Auf die Einsätze und einsatzgleichen Verpflichtungen eingehend stellte er in Sachen Afghanistan fest, dass eine Redu-zierung oder Beendigung des deutschen Engagements nur im Einklang mit den NATO-Partnern in Frage komme. Den sieben Missionen in Afrika misst Bode-mann hohe politische Bedeutung zu: „Wir müssen die Ursachen der Migration bekämpfen.“ Als Schwerpunkte hierzu sieht er die Ausbildung und Beratung einheimischer Sicherheitskräfte sowie deren Ertüchtigung zur selbstständigen Operationsführung.

Die Schlussworte sprachen die beiden Vor- sitzenden. Generalleutnant a.D. Carsten Jacobson und Brigadegeneral Gunter Schneider dankten allen Beteiligten für „eine formidable Veranstaltung“. Das nächste Symposium wird am 5./6. März 2020 stattfinden. Die diesjährige Veran- staltung jedenfalls war eine überzeugende Werbung für alle Teilnehmer, sich auch im kommenden Jahr erneut auf den Weg nach Munster zu machen. (fri/liho)

GenLt a.D. Carsten Jacobson gratu-liert dem erkennbar zufriedenen Brigadegeneral Gunter Schneider am Ab-schluss des diesjährigen Symposiums am Munsteraner Ausbildungszentrum (AZM) und reißt dann schon einmal in groben Zügen die thematische Überschrift mit der „Digitalisierung landba- sierter Operationen“ und wenn machbar, den aktuellen Sachstand „Main Ground Combat System“ (MGCS) an.

Gute und intensive Gespräche waren wie immer fester Bestandteil des Symposiums, wobei auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam. Ein ausgezeich-netes Büffet und beste Betreuung durch die Offizierheimgesellschaft ließen den Abend bei guten Gesprächen und herz-lichen (Wieder)-Begegnungen zu einem vollem Erfolg werden. Schon alleine des-halb loht sich die Teilnahme.

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Generalleutnant Jacobson
Generalleutnant Jacobson

Carsten Jacobson

Generalleutnant
Vorsitzender

General a.D. Wolfgang Brüschke
General a.D. Wolfgang Brüschke

Wolfgang Brüschke

Brigadegeneral a.D.
Stellvertretender Vorsitzender

Oberst a.D. Schneider
Oberst a.D. Schneider

Wolfgang Schneider

Oberst a.D.
Stellvertretender Vorsitzender