Hotline: Mo + Mi 08:00 - 13:00 Uhr +49 (0) 5192 / 98 62 81 freundeskreis@panzertruppe.com
Detailansicht

Urbane Operationen

2015-06-05 20:49
von Marco Pracht
Band-6

Herausforderungen für die Ausbildung der Panzertruppen

Brigadegeneral Franz Pfrengle trägt vor zu urbanen Operationen
Brigadegeneral Franz Pfrengle trägt vor zu urbanen Operationen

Einer der Themenschwerpunkte des diesjährigen Symposiums waren die Vorträge zu "urbanen Operationen". Theoretische Betrachtungen und praktische Beispiele rundeten diese Thematik mit einem umfangreichen und anschaulichen Ausblick auf die Auswirkungen in Ausbildung und Lehre ab.

In einem Dreiklang widmeten sich die Referenten – Brigadegeneral Franz Pfrengle, Abteilungsleiter II im Heeresamt, Oberst Artur Schwitalla, stellvertretender Kommandeur des Ausbildungszentrums Munster, und Oberstleutnant Peter Markowski, Leiter der Gruppe Grundlagen im Gefechtsübungszentrum des Heeres – dem Thema der urbanen Operationen und einem signifikanten Teil der ausbildungstechnischen Umsetzung.

Der Vortragsteil General Pfrengles wurde durch die Ausführungen von Oberst Schwitalla zu Ausbildung und Übungen im Schießübungszantrum Panzertruppen Munster unter Nutzung der Schießanlage Urbane Operationen in "Barbara-Dorf" ergänzt. Oberstleutnant Markowski zeigte auf, welche Ausbildungs- und Übungsmöglichkeiten künftig im urbanen Übungsraum "Schnöggersburg" im Gefechtsübungszentrum des Heeres bestehen werden.

Urbane Operationen

Brigadegeneral Franz Pfrengle, Abteilungsleiter II im Heeresamt, stieg in den Themenkomplex der urbanen Operationen ein. Er betrachtete die Rahmenbedingungen und taktischen Grundsätze für Operationen in urbanem Raum ebenso wie die ausbildungstechnischen Aspekte für gepanzerte Kampftruppen. In der Konzeption der Bundeswehr vom September 2007 wurde auf ministerieller Ebene festgelegt, dass die Bundeswehr mit Fähigkeiten auszustatten ist, die eine erfolgreiche Führung von Operationen im urbanen Umfeld ermöglichen.

In der daraus resultierenden Teilkonzeption "Urbane Operationen" stellte der Generalinspekteur der Bundeswehr die Relevanz urbaner Operationen für alle Teilstreitkräfte fest, gab damit den konzeptionellen Rahmen vor und leitete Fähigkeitsforderungen ab. Das Heeresamt erarbeitete danach – auf der Basis der Ergebnisse des CD&E Projekts "Urbane Operationen 2010" – die taktischen Grundlagen für urbane Operationen als Rahmen für die Truppengattungen und Ausbildungseinrichtungen. Bereits im Juni 2009 erließ der General der Infanterie eine Ausbildungshilfe zu infanteristischen Grundlagen für den Einsatz im urbanen Umfeld.

Dem folgte das Ausbildungskonzept des Generals der Panzertruppen im Januar 2010 mit dem Ausbildungskonzept "Einsatz von Panzertruppen im urbanen Umfeld". Das wichtigste Grundlagendokument für die Ausbildung für den Einsatz im urbanen Umfeld ist das Ausbildungskonzept des Generals der Ausbildung vom 11. Februar 2010.

Rahmenbedingungen für Operationen im urbanen Umfeld

Seit Anfang unseres Jahrhunderts ist die Wachstumsrate der Stadtbevölkerung dreimal so hoch wie diejenige der Weltbevölkerung. Bis 2050 werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Einigen Berechnungen zur Folge wird sich die Stadtbevölkerung in den Entwicklungsländern bis 2030 verdoppeln. Es wird dort ein unverminderter Zustrom in die Städte stattfinden, weil die junge Bevölkerung, die in diesen Ländern den größten Teil der Menschen umfasst, dort bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen erwarten – egal, ob sie objektiv vorhanden sind oder nicht. Die Anzahl der Menschen, die in sogenannten "Megastädten" mit mehr als 10 Mio. Einwohnern leben, wird sich bis 2030 noch weiter erhöhen.

Infrastrukturelle, ökonomische und soziale Probleme sind wahrscheinliche Folgen in urbanen Räumen einiger Entwicklungs- und Schwellenländer. Hinzu kommt, dass viele dieser Länder oft instabil sind und die meist nicht mit der Bevölkerungsentwicklung mithaltende wirtschaftliche Entwicklung die internen Probleme noch zusätzlich verschärft. Wenn es zu krisenhaften Entwicklungen kommt, die einen Einsatz militärischer Kräfte zur Krisen- und Konfliktbewältigung erfordern, ist zu berücksichtigen, dass in urbanen Zentren neben der ortsansässigen Bevölkerung andere Gruppen, wie z.B. Flüchtlinge, auftreten. Darüber hinaus sind staatliche, nicht-staatliche und internationale Organisationen genauso präsent wie Medien.

Ballungsgebiete sind auch geeignete Einsatzräume für asymmetrisch operierende Kräfte. Urbanen Räumen kommt insbesondere in dünn besiedelten Entwicklungsländern oder Landesteilen eine große Bedeutung zu. Dort befinden sich Schlüssel-Infrastruktur, Verkehrsknotenpunkte und wichtige Verkehrsanlagen, Industrie und Gewerbe, Umschlageinrichtungen und Kommunikationstechnik. Ballungsräume sind oft Zentren der regionalen Macht und Machtausübung.

Der aktuelle Einsatz in Mali ist hierfür ein gutes Beispiel. Im Rahmen der dortigen Anfangsoperation der französischen und malischen Kräfte haben die Räume zwischen den bedeutenden Städten im Kampf gegen die islamischen Extremisten und Terroristen kaum eine Rolle gespielt.

Es ging zunächst darum, die urbanen Räume und die Schlüssel-Infrastruktur zu kontrollieren, bevor sich die gegnerischen Kräfte geordnet in den Städten festsetzen und über wichtige Infrastruktur verfügen konnte. Im Wesentlichen ging es darum,

  • die Verbindungslinien zwischen den Städten für rasche Bewegungen zu nutzen
  • dem Gegner die Nutzung durch den Einsatz von Luftstreitkräften zu verwehren
  • durch schnellen Zugriff auf Schlüsselobjekte – mit schnellen Kräften voraus – und Schlüsselinfrastruktur weitere Kampfhandlungen in den Städten möglichst zu vermeiden
  • und danach die Verantwortung für die Sicherheit im Raum möglichst schnell an die örtliche Armee oder Polizei zu übergeben

Ziel muss es immer sein, durch ein "zeitliches Überflügeln" des Gegners den Kampf im urbanen Raum zu vermeiden. Die Ausführungen des französischen Verbindungsoffiziers zur Offizierschule des Heeres und zum Ausbildungszentrum Munster, Lieutenant Colonel Feinte, zum Einsatz in Mali unterstrichen diese Aussagen in bestechender Weise. Mali ist sicherlich ein "Paradebeispiel" für den Erfolg von urbanen Operationen.

Lieutenant Colonel Feinte
Lieutenant Colonel Feinte

Andere Konflikte, wie z.B. der Einsatz im Irak, zeigen jedoch, dass um einzelne Objekte oder Abschnitte urbaner Räume auch erbittert gekämpft werden muss. Dennoch gestand Pfrengle in seinen Ausführungen ein: "… aber die Vorstellung, dass wir einen größeren urbanen Raum im Rahmen eines Einsatzes gegen einen gut organisierten und ausgerüsteten Gegner quasi Straße um Straße und Häuserblock um Häuserblock und unter Inkaufnahme erheblicher eigener Verluste vollständig freikämpfen werden, halte ich heute und in naher Zukunft für nicht realistisch…."

Und gerade um diese Arten von Kämpfen zu vermeiden, werden Panzertruppen benötigt, die in urbanen Räumen sowohl die Fähigkeit zum raschen Stoß auf Schlüsselobjekte unter Panzerschutz haben, als auch diese Objekte nehmen und zu zeitlich begrenzt sichern können. Dies stellt den Kernauftrag für Panzertruppen bei Operationen im urbanen Umfeld dar und dies wird der Schlüssel zum Erfolg in der Operationsführung sein. Diese Operationen können aber nur dann als abgeschlossen betrachtet werden, wenn es gelingt, die urbanen Räume auch zu halten, zu kontrollieren und zu verhindern, dass dort Extremisten einen Guerillakrieg führen können.

Rahmenbedingungen
Rahmenbedingungen

Dies erfordert Kräfte in den Städten und Mittel zur Überwachung der möglichen Annäherungswege und -achsen. Als Schlussfolgerung kann deshalb gezogen werden, dass in den Städten Panzertruppen nur dann dafür eingesetzt werden sollten, wenn keine anderen Kräfte verfügbar sind.

Taktische Grundsätze

Die Kontrolle eines urbanen Raumes wird aufgrund seiner Größe und Komplexität meist nicht in einem Zuge gelingen, es sei denn, es stehen ausreichend Kräfte zur Verfügung. Es wird deshalb notwendig sein, lageabhängig objektbezogen, indirekt oder abschnittsweise vorzugehen: Beim objektbezogenen Vorgehen werden Kräfte mit dem Ziel eingesetzt, Schlüsselobjekte oder -bereiche rasch in die eigene Hand zu bekommen und dem Gegner die Nutzung zu verwehren oder die Nutzung durch den Gegner zu beeinträchtigen. Der Besitz dieser Schlüsselobjekte oder -räume ist oft Voraussetzung für weitere Operationen in urbanen Räumen. Panzertruppen eignen sich besonders für das objektbezogene Vorgehen, weil sie im schnellen Stoß durchsetzungs- und durchhaltefähig sind und über eine hohe Feuerkraft verfügen. Dies kommt insbesondere dann zum Tragen, wenn es gilt, im Zuge von Straßen rasch vorzustoßen. Wenn es nicht gelingt, durch objektbezogenes Vorgehen die Kontrolle über alle Teile eines urbanen Raums zu gewinnen, wird zu entscheiden sein, ob durch abschnittsweises oder indirektes Vorgehen die Kontrolle des Raumes sichergestellt werden kann. Abschnittsweises Vorgehen erfordert umfangreiche und mit zunehmendem Raum immer stärkere Kräfte. Es birgt auch die Gefahr erheblicher eigener Verluste, auch gegen schwachen Feind.

Taktische Grundsätze
Taktische Grundsätze

Beim indirekten Vorgehen wird zwar auf eine rasche Entscheidung zunächst verzichtet, da es zunächst eine Isolierung gegnerischer Kräfte durch rasche und vollständige Einschließung voraussetzt. Hier können die Stärken der Kampftruppe wieder genutzt werden. Indirektes Vorgehen kann auch bedeuten, dass zunächst eingeschlossen und dann objektbezogen die Operation weiter vorangetragen wird. Unabhängig vom Vorgehen gilt aber, dass die Panzertruppen in der Lage sein müssen, mit bereits im Raum befindlichen Aufklärungskräften und ggf. Spezialkräften sowie mit allen Elementen der streitkräftegemeinsamen taktischen Feuerunterstützung zusammenzuwirken. Damit gilt es vor allem für Panzertruppen selbst, dass die Träger des Gefechts die verstärkten Züge und Kompanien sind.

Ausbildung allgemein

Die Rahmenbedingungen urbaner Operationen und die taktischen Grundsätze sind die Leitlinie für die Ausbildung. Garanten für den Erfolg in urbanen Operationen sind – mehr noch in allen anderen möglichen Einsätzen – die Beherrschung der Grundlagen durch den einzelnen Soldaten und das Beherrschen des Zusammenwirkens der kleinen Kampfgemeinschaft und innerhalb der Teileinheit. Bei den Grundlagen kommt es darauf an, dass jeder Soldat über folgende Fähigkeiten verfügt:

  • Beherrschung der Handwaffen und persönlichen Ausrüstung, einschließlich der Ausrüstung "Infanterist der Zukunft"
  • reaktionsschnelles Schießen auf kurze und kürzeste Entfernung und auf rasch wechselnde Ziele
  • Bewegungen im Zuge von Straßen und innerhalb von Gebäuden bei Tag und bei eingeschränkter Sicht
  • sicheres Anwenden aller sanitätsdienstlichen Fertigkeiten als Ersthelfer A
  • hohe körperliche Leistungsfähigkeit und physische Robustheit

Pfrengle: "Ohne die Beherrschung dieser Fertigkeiten durch jeden einzelnen Soldaten einer Teileinheit - unabhängig von Dienstalter und Erfahrung - darf keine Teamausbildung beginnen. Der Kampf im urbanen Umfeld verzeiht keinen einzigen individuellen Fehler!

Das gilt ebenso in der Ausbildung, weil Fehler des einzelnen Soldaten im Rahmen der Teamausbildung selbst schon beim Zusammenwirken eines Trupps ein sofortiges Nachbessern erfordern." Aus Sicht General Pfrengles ist zur Erreichung dieser Ausbildungsziele des einzelnen Soldaten folgendes notwendig:

  • Beherrschung der STAN-Waffe so, dass Anschläge, schnelle Zielauffassung, Ladetätigkeiten und Störungsbeseitigung auch unter höchster körperlicher Beanspruchung beherrscht werden
  • Beherrschung mindestens einer weiteren Waffe aus der Teileinheit, um diese ggf. im Gefecht übernehmen zu können
  • Erfüllen aller Nahbereichsübungen gem. neuem Schießausbildungskonzept, drillmässiges Schießen mit der STAN-Waffe auf Gefechtsbahnen auf unterschiedliche Ziele in unterschiedlichen Entfernungen und Richtungen und mit unterschiedlichen Anschlägen mit Schwerpunkt zum schnellen und treffsicheren Schuss
  • Bewegungsdrill im Zuge von Parcours
  • Drill in der Sanitätsausbildung
  • Erreichen einer hohen Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers im Bereich Kraft durch Crosstraining, im Bereich Schnelligkeit und Gewandtheit durch Hindernisparcours – auch in der Sporthalle – und im Bereich Ausdauer durch Intervalltraining mit der Betonung auf Tempohärte

Erst, wenn die Grundlagen von allen Soldaten beherrscht werden, kann mit der Ausbildung des Zusammenwirkens im Team begonnen werden. Hier kommt es darauf an, dass die Soldaten zunächst ihre Rolle in verschiedenen Lagen und das Verhalten in unterschiedlichen Situationen verstehen. Das kann mit den Schritten der Methode Kombinierte Führer- und Truppenausbildung (KoFTrA) erreicht werden. Dabei sind zunächst folgende Ausschnitte abgesessenen auszubilden. Ausbildung im Gruppenrahmen am Sandkasten. Es kommt darauf an, dass jeder Soldat seine Rolle im System Gruppe beim Einsatz in bebauten Gebieten versteht. Das am Sandkasten gelernte und auch gedrillte (Befehlsgebung!) wird im Rahmen einer Geländebegehung vertieft. Dabei kann eine Geländebegehung schon beim Einzelhaus beginnen. Danach werden Ausbildungsabschnitte Schritt für Schritt vorgemacht und durch die kleine Kampfgemeinschaft mit Ausrüstung und Manövermunition geübt. Schließlich wird ein gesamter Auftrag der Gruppe insgesamt mehrfach geübt.

Pfrengle betonte die Notwendigkeit der schrittweisen Ausbildung: "Nach diesem System werden unterschiedliche Ausschnitte des Kampfes im urbanen Umfeld ausgebildet. Wie bereits angesprochen, muss zunächst der abgesessene Einsatz sitzen, weil das spätere Üben von raschen Stößen unter Panzerschutz und des Wechsels der Kampfweise sonst keinen Sinn macht."

Ausbildung der Panzertruppen für Operationen in urbanem Umfeld

Nach der Ausbildung auf Gruppenebene hat der Zugführer die Gruppen im abgesessenen Einsatz in der Ausbildung in unterschiedlichen Aufträgen des Kampfes im urbanen Umfeld zusammenzuführen. Hier sind auch Joint Fire Support- Elemente, Zug- oder Gruppenführer der Pioniere und Aufklärung einzubinden. Wiederum sollte der KoFTrA-Ansatz gelten: System verstehen am Sandkasten, Vertiefung in der Geländebegehung, Üben von Ausschnitten und Üben von Gesamtabläufen. Erst, wenn die abgesessene Ausbildung sitzt, sind die Gefechtsfahrzeuge zu nutzen. Mit den Gefechtsfahrzeugen sind dann zunächst im Zugrahmen Aufträge auszubilden und zu üben, für die Panzertruppen bei urbanen Operationen besonders prädesiniert sind: Mit Schwerpunkt das objektbezogene Vorgehen unter Nutzung von Stoßkraft und Panzerschutz und in zweiter Priorität das indirekte Vorgehen. In dieser Phase ist auch das Zusammenwirken von Panzern und Panzergrenadieren sowie das Zusammenwirken mit Kampfunterstützung auszubilden und zu üben. Der nächste Schritt ist die Zusammenführung der Ausbildung auf Kompanieebene. Wenn das Handwerk auf Ebene des verstärkten Zuges beherrscht wird, dann ist die Basis erreicht, die eine Einheit für die weitere Ausbildung auf Kompanieebene im Schießübungszentrum benötigt. Dort ist dann das Zusammenwirken der Teileinheiten der verstärkten Kompanie (Panzer, Panzergrenadiere, Jäger auf dem gepanzerten Transport-Kraftfahrzeug Boxer, Pioniere und Fire Support Team) auszubilden und im scharfen Schuss zu üben.

Im Gefechtsübungszentrum des Heeres in der Altmark werden die Streitkräfte nach der Fertigstellung der Ausbildungsanlage "urbaner Ballungsraum" Schnöggersburg eine Möglichkeit haben, den Einsatz einer Task Force im urbanen Umfeld zu üben. Es wird allerdings mit Üben allein nicht getan sein. Schon die zu den bisherigen Ausbildungs- bzw. Übungsstätten unterschiedliche Infrastruktur von Schnöggersburg wird es erfordern, mindestens auf Kompanieebene zunächst in Form verschiedener Parcours auszubilden, bevor auf Task Force- Ebene geübt wird.

An Brigadegeneral Pfrengles Vortrag schlossen sich die Ausführungen von Oberst Artur Schwitalla, dem stellvertretenden Kommandeur des Ausbildungszentrums Munster, an. Schwitalla stellte die konkrete Umsetzung der grundsätzlichen Überlegungen Pfrengles zur Ausbildung und der bisherigen "Lessons Learned" für die Ausbildung der Panzertruppen dar, die sich im Wesentlichen im weiteren Ausbau des Schießübungszentrums Urbane Operationen "Barbaradorf" auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord wiederfinden.

Zurück

© Freundeskreis Offiziere der Panzertruppe e.V. | Webdesign von webdesign24.biz
Generalleutnant Jacobson
Generalleutnant Jacobson

Carsten Jacobson

Generalleutnant
Vorsitzender

General a.D. Wolfgang Brüschke
General a.D. Wolfgang Brüschke

Wolfgang Brüschke

Brigadegeneral a.D.
Stellvertretender Vorsitzender

Oberst a.D. Schneider
Oberst a.D. Schneider

Wolfgang Schneider

Oberst a.D.
Stellvertretender Vorsitzender