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Die Panzerbataillone der Bundeswehr

In diesen Seiten haben wir alle jemals existierenden Panzerbataillone der Bundeswehr dargestellt. Bataillone mit einer Zahl in () hinter ihrer "Hausnummer" haben im Laufe ihrer Geschichte durch Umgliederungen/Umbenennungen ihre Identität wechseln müssen. Deshalb gibt es für jeden eigenständigen Abschnitt im Leben dieser Bataillone eine eigene Seite.

Links auf den einzelnen Seiten stellen die Verbindungen zwischen den Bataillonen her, die durch Abstellungen und Abgaben entstanden sind. So lassen sich wie in einem Stammbaum Herkunft und Traditionen ablesen.

Leider haben wir nicht für alle Bataillone deren Wappen (soweit überhaupt vorhanden) erhalten können, deshalb sind die Links auf dieser Seite nur hinter den Namen abgelegt.

Alle Seiten können (auch in zusätzlichen Zeilen) weitere (gesicherte) Informationen aufnehmen, soweit uns diese bekannt gegeben werden, z.B. Informationen zu Traditionsvereinigungen aufgelöster Verbände und Aktivitäten zur Pflege der Tradition in einer Zeile Veranstaltungen.   
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Lehr-Btl
Lehr-Btl

Aufgestellt am 03.04.1956 in Munster / Hauptlager mit Panzeroffizieren und -unteroffizieren der ehemaligen deutschen Wehrmacht sowie Personal der 1./ u. 4. Lehrkompanie ANDERNACH.

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Aufgestellt am 01.07.1956 in Dedelsdorf aus der II./ Grenzschutzgruppe 6. ( II./ GSG 6 )

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Aufgestellt am 01.07.1956 in Bonn aus der I./ Grenzschutzgruppe 4. (I./ GSG 4)

 

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Aufgestellt am 01.08.1956 in Hamburg-Rahlstedt mit Offizieren und Unteroffizieren der Panzertruppe der ehemaligen deutschen Wehrmacht.

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Aufgestellt am 01.07.1956 in Weiden aus der III./Grenzschutzgruppe 1.

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Aufgestellt am 01.09.1956 in Hohenfels mit Offizieren und Unteroffizieren der Panzertruppe der ehemaligen deutschen Wehrmacht.

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Aufgestellt am 01.08.1956 in Flensburg mit Offizieren und Unteroffizieren der Panzertruppe der ehemaligen Wehrmacht.

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Teilaufgestellt am 01.07.1959 in Koblenz, Boelke-Kaserne durch Teilung des Panzerbataillons 153

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Aufgestellt am 01.09.1956 in Grafenwöhr mit Offizieren und Unteroffizieren der Panzertruppe der ehemaligen deutschen Wehrmacht.

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Aufgestellt im Zuge der Heeresstruktur 4 als gem. Bataillon am 01.04.1981 in Braunschweig, Heinrich-der-Löwe-Kaserne, unter Rückgriff auf Teile der Panzerbataillone 23 (2) und 24 sowie des Panzergrenadierbataillons 22.

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Am 10.01.1958 in Hamburg-Rahlstedt unter Rückgriff auf Personal des Panzerbataillone 3 und 13 teilaufgestellt.

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Aufgestellt am 01.04.1976 aus Teilen Panzerbataillon 24 sowie Personalabgaben aus dem Bereich I. Korps in Braunschweig, Roselies-Kaserne, als Modellbataillon Heeresstruktur 4.

NA

1996 als nichtaktives Bataillon in Braunschweig aufgestellt.

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Am 01.07.1960 mit Hilfe von Personalabgaben aus dem Bereich I.Korps (u.a. Panzerbataillon 324) wurde das Bataillon in Dedelsdorf teilaufgestellt. Ab 14.11.1960 beginnt die Aufstellung der noch fehlenden 4. Kompanie.

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Aufgestellt am 16.10.1957 in Koblenz, Flak-Kaserne.

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Aufgestellt als gem. Bataillon am 01.04.1981 aus Abstellungen des Panzerbataillons 33 sowie des Panzergrenadierbataillons 32 in Nienburg.

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Teilaufgestellt am 01.12.1958 in Munster-Lager aus Personalabgaben des Panzerlehrbataillons sowie des Panzerbataillons 3.

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Aus Umbenennung und Umgliederung des Panzerjägerbataillons 1 entstand zum 16.03. (01.04.) 1959 das Panzerbataillon 34 in Nienburg-Langendamm.

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Durch Umbenennung des Panzerbataillons 334 (1) am 01.10.1981 entstand in Nienburg-Langendamm das Panzerbataillon 34 (2).

NA

Entstanden 1988 in Göttingen durch Umgliederung des gem. Panzergrenadierbataillons 41 als gekadertes Aufwuchsbataillon. Der Verband nahm teil am Truppenversuch "Kaderung und rascher Aufwuchs".

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Am 02.01.1962 aufgestellt in Mengeringshausen/Arolsen aus Teilen Panzerbataillon 143 sowie Personalabgaben aus dem Bereich III. Korps

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Entstanden am 01.10.1980 durch Umgliederung des Panzerjägerbataillons 44 in Göttingen

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Aufgestellt am 01.04.1975 in Hessisch-Lichtenau aus Abgaben der Panzerbataillone 54 (1) und 154 (1).

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Aufgestellt am 02.01.1959 aus der 2. und 4. Kompanie des Panzerbataillons 15 in Wetzlar.

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Am 01.10.1981 entstanden durch Umbenennung des Panzerbataillons 154 in Hessisch-Lichtenau.

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Am 01.10.1980 aus Teilen Panzerbataillon 343(1) als gem. Bataillon in Wolfhagen aufgestellt.

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Aufgestellt am 16.03.1959 in Stadtallendorf aus dem Panzerjägerbataillon 2 und Teilen der Grenzschutzabteilung Mitte.

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Entstanden am 01.10.1981 aus dem Panzerbataillon 342 in Mengeringhausen/Arolsen

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Aufgestellt 01.04.1961 in Stadtallendorf aus Abgaben der Panzerbataillone 63 (1), 134, 194.

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Entstanden durch Umbenennung des Panzerbataillon 54 in Wolfhagen zum 01.10.1981.

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Aufgestellt 1992 als Aufwuchsbataillon in Altenwalde (Cuxhaven) aus Teilen Panzergrenadierbataillon 72.

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Aufgestellt am 01.04.1959 in Seedorf unter Rückgriff auf Teile Panzerbataillon 23 (1) und Abgaben Panzerbataillon 324

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Aufgestellt am 01.10.1980 in Lüneburg aus Teilen der Panzerbataillone 83 und 84 sowie des Panzergrenadierbataillons 82 als gem. Bataillon.

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Aufgestellt am 01.10.1958 in Lüneburg als erstes Bataillon in der Heeresstruktur 2 u.a. durch Abgaben Panzer-Lehr-Bataillon und Panzerbataillon 3 (je eine Kompanie), Panzerjägerschule und Panzerjäger-Lehrbataillon Munster

NA

Entstanden in Lüneburg durch Kaderung Panzerbataillon 83 am 01.04.1992.

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Aufgestellt am 01.07.1959 in Lüneburg unter Rückgriff auf Abstellungen der Panzerbataillone 83, 174, 183, 184.

Lehr-Btl
Lehr-Btl

Am 02.01.1980 unter Rückgriff auf Teile der Panzerlehrbataillone 93,94 sowie des Panzergrenadierlehrbataillons 92 als gemischtes Bataillon in Munster aufgestellt.

Lehr-Btl
Lehr-Btl

Beginn der Aufstellung in Munster am 01.07.1960 aus Teilen Panzerlehrbataillon 93, Fortsetzung am 13.10.1961, Abschluss der Aufstellung 1963.

NA

Aufgestellt 1994 als gekaderter Verband in Scheuen/Celle

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Aufgestellt am 17.11.1960 in Amberg aus Abgaben der Panzerbataillone 123 und 124 sowie Personalabgaben aus dem Bereich II. Korps.

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Entstanden als Panzerbataillon in der Gliederung Panzerregiment aus Teilen Panzerbataillon 204 und Panzergrenadierbataillon 202 zum 01.04.1970 in Hemer.

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Aufgestellt am 01.09.1962 in Gärmersdorf aus Abgaben der Panzerbataillone 104, 123, 124.

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Entstanden zum 01.10.1981 durch Umgliederung und Umbenennung des Panzerjägerbataillons 114 in ein Panzerbataillon in Neunburg v.W.

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Entstanden als Panzerbataillon in der Gliederung Panzerregiment am 27.03.1970 in Hemer aus Teilen des Panzerbataillon 204 (1) sowie des Panzergrenadierbataillons 202.

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon am 01.04.1981 in Amberg aus Abgaben der Panzerbataillone 123 und 124 sowie des Panzergrenadierbataillons 122.

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Entstanden am 16.03.1959 aus dem Panzerbataillon 4 in Amberg.

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Aufgestellt am 01.06.1959 in Grafenwöhr aus Teilen Panzerbataillon 123.

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Am 02.01.1959 hervorgegangen aus der Teilung des Panzerbataillons 15 in Wetzlar.

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon am 01.10.1981 in Stadtallendorf unter Rückgriff auf Teile der Panzerbataillone 63(1) und 64(1), (beide Verbände zum selben Datum umbenannt in 143 (2) und 144 (2)), sowie des Panzergrenadierbataillons 62 (später 142).

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Hervorgegangen am 16.03.1959 aus dem Panzerbataillon 5 in Koblenz, Flak-Kaserne.

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Am 01.10.1981 entstanden durch Umbenennung des Panzerbataillons 63(1) in Stadtallendorf.

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Aufgestellt am 01.04.1959 in Koblenz durch Teilung des Panzerbataillons 143 (1).

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Entstanden 01.10.1981 in Stadtallendorf durch Umbenennung Panzerbataillons 64 (1).

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Am 01.10.1980 wurde der Verband in Koblenz Fritsch-Kaserne mit Abgaben der Panzerbataillone 153 und 154 (1) als gem. Panzerbataillon aufgestellt.

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Entstanden am 16.03.1959 in Koblenz, Flak-Kaserne durch Umbenennung des Panzerbataillons 25.

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Am 16.11.1962 wird in Hessisch Lichtenau Vorauspersonal eingesetzt. Die eigentlich Aufstellung beginnt am 16.10.1967 und wird durch Abstellungen je einer Kompanie der Panzerbataillone 54 und 204 und 143 (1) 1968 abgeschlossen.

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01.10.1981 durch Umgliederung des Panzergrenadierbataillons 152 in Westerburg entstanden.

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Teilaufgestellt am 16.11.1961 in Flensburg-Weiche, wuchs das Bataillon zum 01.07.1962 zur vollen Stärke auf.

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Entstanden am 16.03.1959 in Hamburg-Rahlstedt Graf-Goltz-Kaserne aus dem Panzerbataillon 3.

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Aufgestellt am 01.04.1981 in Neumünster als gem. Panzerbataillon , Sick-Kaserne aus Abgaben der Panzerbataillone 183 und 184 sowie des Panzergrenadierbataillons 182.

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Hervorgegangen am 16.03.1959 in Neumünster-Boostedt aus dem Panzerbataillon 13.

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Hervorgegangen am 01.04.1959 in Neumünster-Boostedt , Scholz-Kaserne aus dem Panzerjägerbataillon 3 und Teilen Panzerbataillon 183.

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Hervorgegangen am 16.03.1959 in Wetzlar aus dem Panzerjägerbataillon 5.

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Aufgestellt am 01.10.1980 als gem. Panzerbataillon in Hemer, Blücher-Kaserne unter Rückgriff auf Abstellungen der Panzerbataillone 203 und 204 (2) sowie des Panzergrenadierbataillons 202.

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Entstanden am 01.04.1975 durch Umgliederung und Umbenennung des Panzerbataillons 110 in einen Modellverband der Heeresstruktur 4 in Hemer.

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Hervorgegangen am 16.03.1959 in Hemer, Panzer-Kaserne (spätere Blücher-Kaserne) aus Teilen des Panzerbataillon 2.

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Entstanden am 01.10.1980 durch Umbenennung des Panzerbataillons 202 in Hemer.

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Entstanden am 01.10.1970 durch Umgliederung in ein Panzerbataillon / Panzerregiment und Umbenennung des Panzerbataillon 303 (1) in Dornstadt. Am 02.07.1971 erhält das Bataillon die 2./Panzerbataillon 234.

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Aufgestellt am 01.10.1980 als gem. Panzerbataillon in Augustdorf unter Rückgriff auf Abstellungen der Panzerbataillone 213 und 214 sowie des Panzergrenadierbataillons 212.

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Entstanden durch Umbenennung des Panzerbataillons 1 am 16.03.1959 in Augustdorf.

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Aufgestellt am 01.06.1959 in Augustdorf durch Teilung des Panzerbataillons 213.

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Entstanden am 01.10.1971 in Dornstadt durch Umgliederung in ein Panzerbataillon / Panzerregiment und Umbenennung des Panzerbataillons 304 (2).

Gebirgs-Btl
Gebirgs-Btl

Entstanden am 01.04.1966 in Landsberg a.L. , Ritter-von-Leeb-Kaserne durch Umbenennung des Panzerbataillons 243 (1).

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Im Zuge der Einnahme Heeresstruktur 4 wurde das Panzerjägerbataillon 224 am 01.04.1981wieder in Panzerbataillon 224 umgegliedert und umbenannt.

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Am 01.10.1964 in Kirchham (Pocking) in der Rottal- Kaserne unter Rückgriff auf Abstellungen der Panzerbataillone 243(1) und 244 sowie der Panzerjäger- und Ausbildungskompanie 230 bzw. 12/8 aufgestellt.

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Aufgestellt zum 01.10.1981 als gem. Panzerbataillon in Landshut mit Hilfe von Abstellungen des Panzerbataillons 244, des Panzergrenadierbataillons 242 sowie der Panzerjägerkompanie 240.

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Entstanden am 01.04.1959 in Traunstein aus dem Panzerjägerbataillon 8.

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Aufgstellt am 01.10.1981 in Kirchham aus Teilen des Panzerjägerbataillons 234.

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Hervorgegangen am 01.04.1959 aus dem Panzerjägerbataillon 4 .

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Aufgestellt am 16.03.1959 in Böblingen durch Umgliederung und Umbenennung des Panzerjägerbataillons 9.

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon zum 01.04.1981 in Dornstadt aus den aufzulösenden Panzerbataillonen 282 und 304(3).

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Entstanden am 01.04.1975 in Dornstadt als Modellbataillon Heeresstruktur 4 durch Umgliederung und Umbenennung des Panzerbataillons 210.

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Aufgestellt am 01.04.1976 in Münsingen als Modellverband Heeresstruktur 4 mit personeller Unterstützung der Panzerbataillone 304(3) und 284(2).

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Entstanden am 04.10.1968 aus durch Umgliederung des Panzergrenadierbataillons 281 in den Standorten Oberhausen / Neuburg a.D. und Münsingen.

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Entstanden am 01.04.1975 in Dornstadt als Modellverband Heeresstruktur 4 durch Umgliederung und Umbenennung des Panzerbataillons 220.

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Keine Informationen verfügbar.

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Entstanden am 02.04.1970 in Münsingen durch Umbenennung des Panzerbataillons 304(1).

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Aufgestellt am 01.10.1971 in Stetten a.k.M., Altes Lager mit Hilfe von Abgaben der Panzerjägerbataillone 224 und 234 sowie der 1./ Versorgungsbataillon 296.

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Entstanden am 16.03.1959 in Großengstingen durch Umbenennung des Panzerbataillons 322.

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Entstanden am 16.03.1959 in Münsingen durch Umbenennung des Panzerbataillons 310.

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Entstanden am 01.10.1971 in Amberg durch Umbenennung des Panzerbataillons 104(1).

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Aufgestellt am 01.07.1961 in Münsingen, Neues Lager, unterstützt durch Abstellungen der Panzerbataillone 294 und 303(1).

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Entstanden am 01.04.1970 in Dornstadt durch Umbenennung des Panzerbataillons 284 (1).

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Entstanden am 01.10.1971 in Münsingen durch Umbenennung des Panzerbataillons 293 (1). Damit erhielt das Bataillon nach nur anderthalb Jahren sein alte Bezeichnung zurück.

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Entstanden am 01.04.1981 in Heidenheim a.H. durch Umbenennung des Panzerbataillons 303(2).

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Aufgestellt am 14.04.1958 in Borken / Westf. unter Hinzuziehung von Personalabgaben des Panzerbataillons 4 und der Panzeraufklärungskompanie 8.

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Entstanden 1988 in Delmenhorst durch Umgliederung des gem. Panzergrenadierbataillons 311 in ein Aufwuchsbataillon. Der Verband nahm teil am Truppenversuch "Kaderung und rascher Aufwuchs."

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Aufgestellt am 01.04.1961 in Bümmerstede/Oldenburg unterstützt durch Abstellungen der Panzerbataillone 324 und 333 (1)

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Aufgestellt am 01.03.1958 in Großengstingen aus Abgaben u.a. vom PzLehrBtl, Munster

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Entstanden am 13.03.1958 in Schwanewede aus dem Panzerbataillon 23(1).

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon am 01.04.1981 in Scheuen / Celle mit Unterstützung durch Abgaben des Panzerbataillons 34(1).

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Aufgestellt am 01.03.1959 in Lingen aus Teilen des Panzerbataillons 2.

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Am 01.10.1981 in Scheuen / Celle aus Teilen Panzerbataillon 34 (1) aufgestellt.

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Aufgestellt am 01.10.1972 in Nienburg-Langendamm aus Abgaben Panzerbataillon 324

Lehr-Btl
Lehr-Btl

Entstanden am 01.10.1981 in Scheuen / Celle durch Umbenennung des Panzerbataillons 34(1)

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon am 01.10.1980 in Koblenz durch Abgaben innerhalb der Panzerbrigade 14 / 34

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Am 01.04.1975 in Mengeringhausen / Arolsen als Modellverband der Heeresstruktur aus Teilen des aufgelösten Panzerbataillons 44(1) aufgestellt.

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Am 01.04.1975 in Mengeringhausen / Arolsen aus Teilen des aufgelösten Panzerbataillons 44(1) als Modellband Heeresstruktur 4 aufgestellt.

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Entstanden am 01.10.1981 in Koblenz durch Umbenennung des Panzerbataillons 143(1)

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Entstanden am 01.10.1981 in Koblenz durch Umbenennung des Panzerbataillons 144(1).

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Aufgestellt am 04.01.1960 in Hammelburg aus 2./(L) 354 sowie Abgaben der Panzerbataillone 143(1), 144(1), und 194.

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Aufgestellt als gem. Panzerbataillon am 01.10.1980 in Kühlsheim mit Hilfe von Abgaben der Panzerbataillone 363, 364 sowie des Panzergrenadierbataillons 362.

Standard
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Aufgestellt am 16.10.1963 in Böblingen aus Teilen des aufgelösten Panzerbataillons 273.

Standard
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Aufgestellt am 16.10.1963 in Böblingen aus Teilen des aufgelösten Panzerbataillons 273.

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Aufgestellt am 01.04.1991 in Doberlug-Kirchhain unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Panzerregiments 14 (NVA).

NA

Aufgestellt als Aufwuchsbataillon am 01.04.1991 in Doberlug-Kirchhain unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Panzerregiments 14 (NVA).

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Aufgestellt am 25.03.1991 in Bad Frankenhausen unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Mot.-Schützenregiments 16 (NVA) sowie des Aufklärungsbataillons 11 (NVA).

NA

Aufgestellt als Aufwuchsbataillon am 25.03.1991 in Bad Frankenhausen unter Rückgriff auf Personal des Mot.-Schützenregiments 16 (NVA) und des Aufklärungsbataillons 11 (NVA).

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Aufgestellt am 22.03.1991 als Aufwuchsbataillon in Bad Salzungen unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Mot.-Schützenregiments 23.

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Aufgestellt am 01.04.1991 in Stern-Buchholz unter Rückgriff auf Personal des Panzerbataillons des Mot.-Schützenregiments 27.

NA

Aufgestellt am 01.04.1991 als Aufwuchsbataillon in Stern-Buchholz unter Rückgriff auf das Panzerbataillon des aufzulösenden Mot.-Schützenregiments 27.

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Aufgestellt am 13.05.1991 in Torgelow unter Rückgriff auf Personal der aufzulösenden Panzerregimenter 21 und 22 (NVA).

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Aufgestellt am 27.03.1991 in Brück (Mark) unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Mot.-Schützenregiments 2.

NA

Aufgestellt am 27.03.1991 in Brück ( Mark ) als Aufwuchsbataillon unter Rückgriff auf Personal des aufzulösenden Mot.-Schützenregiments 2.

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Am 01.04.1981 Beginn der Aufstellung in Flensburg-Weiche nach Heeresstruktur 4. Hierzu werden die Panzerjägerkompanie 380 sowie Einzelpersonalabgaben der Panzerbataillone aus dem Bereich des I. Korps herangezogen. Am 01.04.1982 erreicht das Bataillon seine StANStärke, die Aufstellung ist abgeschlossen.

NA

Aufgestellt am 01.04.1981 als Aufwuchsbataillon in Flensburg-Weiche nach Gliederung Heeresstruktur 4.

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Standard

Entstanden am 01.10.1981 in Lingen durch Umbenennung des Panzerbataillon 333(1) und Ungliederung nach Heeresstruktur 4.

NA

Aufgestellt am 01.10.1981 in Lingen als Aufwuchsbataillon in Gliederung Heeresstruktur 4.

Standard
Standard

Aufgestellt in der Heeresstruktur 4 am 01.10.1981 in Düren unter Einbeziehung der Panzerjägerkompanie 440.

NA

Aufgestellt als Aufwuchsbataillon in Düren am 01.10.1981 in Gliederung Heeresstruktur 4.

Standard
Standard

Beginn der Aufstellung am 01.10.1981 in Hermeskeil, Abschluß zum 01.10.1982.

NA

Aufgestellt am 01.10.1981 als Aufwuchsbataillon in Hermeskeil.

Standard
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Teilaufgestellt am 01.10.1981 in Stetten a.k.M., Lager Heuberg unter Heranziehung der Panzerjägerbataillone 500 und 510. Zum 01.10.1982 wurde die Aufstellung abgeschlossen.

NA

Aufgestellt am 01.10.1981 als Aufwuchsbataillon in Stetten a.k.M., Lager Heuberg.

Standard
Standard

Aufgestellt am 01.10.1981 in Landshut, Schoch-Kaserne.

NA

Aufgestellt am 01.10.1981 in Landshut als Aufwuchsbataillon.

GerEinh

Aufgestellt am 01.01.1983 in Hamburg.

GerEinh

Das Bataillon wurde am 01.04.1984 aufstellt

GerEinh

Aufgestellt am 01.04.1984 in Ahlen.

Standard

Aufgestellt am 01.04.1984 in Baumholder.

GerEinh

Aufgestellt am 01.01.1983 in Münsingen.

GerEinh

Aufgestellt am 01.04.1982 in Heidenheim a.H.

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Generalleutnant Jacobson
Generalleutnant Jacobson

Carsten Jacobson

Generalleutnant
Vorsitzender

General a.D. Wolfgang Brüschke
General a.D. Wolfgang Brüschke

Wolfgang Brüschke

Brigadegeneral a.D.
Stellvertretender Vorsitzender

Oberst a.D. Schneider
Oberst a.D. Schneider

Wolfgang Schneider

Oberst a.D.
Stellvertretender Vorsitzender